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Aufbauorganisation

Jede Organisationsform folgt einer eigenen Logik. Welche am besten passt, sollte der Unternehmer schnell entscheiden.
Jede Organisationsform folgt einer eigenen Logik. Welche am besten passt, sollte der Unternehmer schnell entscheiden.

Vier Grundmodelle


Einlinien-Organisation
Eine einfache Möglichkeit der Gliederung ist das sogenannte Einlinien-System, bei dem Sie Ihr Unternehmen hierarchisch und nach Funktionsbereichen gliedern. An oberster Stelle in diesem Modell steht die Geschäftsführung, der dann einzelne Funktionsbereiche bzw. Abteilungen wie Einkauf, Produktion, Marketing und Vertrieb untergeordnet sind. Innerhalb der Abteilungen können dann die Stellen angesiedelt werden.

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Stablinien-Organisation
Eine Möglichkeit, Mängel des Einlinien-Modells zu vermeiden, ist die Schaffung von Stabsstellen. Man spricht deshalb dann auch vom Stablinien-System. Eine typische Stabsstelle in Unternehmen ist das Controlling. Wenn die Geschäftsführung eine Person einstellt, die direkt dieser unterstellt ist und keine anderen Aufgaben hat, als die Geschäftsführung zu unterstützen, wurde schon eine Stablinien-Organisation geschaffen.

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Sparten-/Divisions-Organisation
Eine andere Möglichkeit, wie Sie die Stellen in Ihrem Unternehmen gliedern können, ist die nach dem Modell der Sparten- oder Divisions-Organisation. Hier gliedern Sie nach Tätigkeitsbereichen (Sparten/Divisionen). Das können beispielsweise Produktbereiche, Länder und Regionen, Standorte, Absatzmärkte oder Kundengruppen sein.

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Matrix-Organisation
Sowohl die Gliederung nach Funktionen als auch nach Sparten oder Divisionen bieten in Bezug auf die entstehenden Organisationsformen gewisse Vorteile. Um möglichst die Vorteile der jeweiligen Organisationsformen zu nutzen, kann man die zugrunde liegende Kriterien auch miteinander kombinieren. So entsteht ein weiteres Modell, die sogenannte Matrix-Organisation.

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