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Glossar | Buchstaben A-F

Fachbegriffe A-F

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Fachbegriffe N-S

Fachbegriffe T-Z

 
Abrechnungsperiode
Die A. ist ein bestimmter Zeitraum, für den die Ergebnisse eines Betriebes regelmäßig abschließend buchmäßig festgestellt werden (z. B. Inventur, Bilanz). Sie umfasst in der Regel 12 Monate und kann sich mit dem Kalenderjahr decken. Bei Eröffnung oder Aufgabe eines Betriebes darf sie auch kürzer sein. Gewerbetreibende, die in das Handelsregister eingetragen sind, können ein vom Kalenderjahr abweichendes Geschäftsjahr haben. Die Gesetzliche Regelung ist im Handelsgesetzbuch in § 240 HGB zu finden.

Absatzförderung
Die A. ist ein Instrument der Kommunikationspolitik, das kurzfristigen Absatzerfolg durch Beeinflussung einer beschränkten Personenzahl erreichen soll. Aktionen sind in der Regel zeitlich begrenzt und sollen bei nachgelagerten Vertriebsstufen oder Endverbrauchern zusätzlichen Absatz kreieren. Geeignete Maßnahmen für Endverbraucher sind z. B. Sonderpreisaktionen sowie das Verteilen kostenloser Proben oder von Gutscheinen.

Absatzweg
Der A. beschreibt den Weg einer Ware oder Dienstleistung von der Erzeugung bis hin zur Verwendung bzw. Verbrauch.
Im Marketing wird der Absatzweg als Instrument eingesetzt. Man unterscheidet den direkten Vertriebsweg (ohne Zwischenhändler) und den indirekten Vertriebsweg (mit Zwischenhändler). Der Absatzweg wird u. a. von der Art des Produkts bestimmt, von der Komplexität (Beratungsbedarf bei Kauf), von der geografischen Verteilung der Kunden, von Konkurrenzstrategien sowie vom Verhalten der Kunden.

Abschreibung (AfA: Abschreibung für Abnutzung)
Abschreibungen sind der Wertverzehr eines Wirtschafts- oder Anlagegutes innerhalb einer Periode (in der Regel eines Jahres). Die planmäßige Abschreibung wird durch die Verteilung der Anschaffungskosten auf die (standardisierte) Nutzungsdauer ermittelt. Abgeschrieben werden können materielle als auch immaterielle Güter. Die Höhe der Abschreibung bestimmt sich gemäß der Nutzungsdauer und der Höhe der Auszahlung für den Vermögensgegenstand sowie gesetzlichen Regelungen. Die Abschreibung dient dazu, die hohe Auszahlung für die Anschaffung des Vermögensgegenstandes in kleine Beträge über mehrere Jahre in der Gewinn- und Verlust-Rechnung (GuV) zu verteilen und den Vermögenswert wieder zu erwirtschaften. Bei den Abschreibungen handelt es sich um eine zeitliche Umverteilung einer Auszahlung und nicht um einzelne zahlungswirksame Beträge. Daher ist sie nur in der GuV aufzuführen, nicht in der Liquiditätsplanung.

Abzinsung
Die A. ist ein Begriff aus der Finanzmathematik und bezeichnet einen Rechenvorgang, durch den angelegtes oder investiertes Kapital um Zins- oder Zinseszinseffekte bereinigt wird. Als Ergebnis erhält man den Barwert des Kapitals oder der Geldanlage.

Aktiva
Die A. beschreiben die Summe der Vermögensteile eines Unternehmens und sind Bestandteil der Bilanz (aufgeführt auf der linken Seite). Hier werden alle Vermögensgegenstände, also materielles und immaterielles Anlagevermögen sowie das Umlaufvermögen, gemäß den bilanzrechtlichen Bewertungsgrundsätzen (§§ 264 ff. HBG), angegeben.

Amortisationsrechnung
Investitionsrechnungsverfahren zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit einer Investition, bei dem die Zeitdauer ermittelt wird, in der der Kapitaleinsatz eines Investitionsobjektes durch die Gewinne und die verdienten Abschreibungen gedeckt wird. Das Kriterium zur Ermittlung der Vorteilhaftigkeit ist die Dauer der Amortisation. Man unterscheidet zwischen der statischen Amortisationsrechnung, bei der die Zinsen nicht berücksichtigt werden, und der dynamischen Amortisationsrechnung mit Berücksichtigung der Zinsen.

Anlagegitter, Anlagenspiegel
Sie dienen der Darstellung der Entwicklung eines einzelnen Postens des Anlagevermögens. Für Kapitalgesellschaften ist handelsrechtlich vorgeschrieben (§ 268 II HGB), dass sie für bestimmte Posten die Anschaffungs- und Herstellungskosten, die Zugänge, Abgänge, Umbuchungen und Zuschreibungen in einem Anlagenspiegel gesondert aufführen.

Anlagevermögen
Das A. ist Teil des Vermögens einer Unternehmung, welches nicht zur Veräußerung bestimmt ist. Zum Anlagevermögen zählen Wirtschaftsgüter, die dem Betrieb über eine längere Dauer dienen. Es kann in drei Gruppen untergliedert werden. Materielles Anlagevermögen (Maschinen, Gebäude, Werkzeuge), immaterielles Anlagevermögen (Firmenwert, Rechte und Patente) sowie Finanzanlagevermögen (Beteiligungen oder im Bestand des Unternehmens befindliche Wertpapiere). Das Anlagevermögen wird in der Bilanz auf der Aktivseite ausgewiesen und stellt zusammen mit dem Umlaufvermögen das Vermögen des Unternehmens dar.

Annuitäten
A. sind regelmäßige Rückzahlungen einer Schuld und umfassen den Tilgungsbetrag sowie die Zinsen. Die Belastung des Schuldners bleibt bei einem Annuitätendarlehen immer gleich hoch und lässt sich mit Hilfe eines Tilgungsplanes errechnen.

Aufwand
Unter dem Aufwand versteht man den bewerteten Verbrauch aller Güter (Waren und Dienstleistungen) in einer bestimmten Periode.

Balkenplandiagramm
- siehe Gantt- Diagramm

Barwert
Der B. ist der Nominalwert einer Einzahlung, einer Auszahlung oder eines Geldbetrags allgemein ohne Berücksichtigung von Zins- oder Zinseszinseffekten. Beispiel: Hat eine zu 10 Prozent verzinste Anlage im Jahr 1 den Wert 110 Euro, so betrug ihr Barwert zum Zeitpunkt der Anlage (Jahr 0) 100 Euro.

Benchmarking
B. ist ein Instrument der Wettbewerbsanalyse. Dabei werden die eigenen Produkte und Prozesse kontinuierlich mit denen der besten Wettbewerber verglichen. Ziel ist es, Leistungslücken zu erkennen, weshalb diese vorhanden sind und wie man sie schließen kann.

Beschäftigungsgrad
Der B.kennzeichnet das Verhältnis zwischen der tatsächlichen Auslastung des betrieblichen Leistungsvermögens und der insgesamt gegebenen Leistungsfähigkeit. Der Beschäftigungsgrad ist somit die Relation der Ist-Beschäftigung zur Vollbeschäftigung eines Betriebes.

Beteiligungskapital
B.nennt man Investitionen, mit denen Beteiligungsgesellschaften Anteile an Unternehmen erwerben und sich damit an deren Wert und Erfolg beteiligen. Anders als Fremdkapital, sprich Darlehen, muss Beteiligungskapital nicht zurückgezahlt werden. Eine Beteiligungsgesellschaft verdient dann Geld, wenn die Anteile, die erworben wurden, zu einem höheren Preis weiterveräußert werden können.

Betriebserfolg, Betriebsergebnis
Das Betriebsergebnis ist ein Teil der Ergebnisrechnung, bei dem eine Gegenüberstellung von Erträgen und Aufwendungen erfolgt, die unmittelbar mit der Leistungserstellung in Verbindung stehen.

Betriebskapital
Der Begriff B. bezeichnet im kaufmännischen Sprachgebrauch das Umlaufvermögen eines Betriebes (wie Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe, Halb- und Fertigerzeugnisse oder auch Bankguthaben).

Betriebsmittelplan
Der B. dient zur Präzisierung der laufenden Ausgaben, Zinsen und Abschreibungen. Als Betriebsmittel wird bezeichnet, was unmittelbar an der Herstellung oder Fertigung von Produkten beteiligt ist, allerdings nicht direkt ins Endprodukt einfließt, beispielsweise Gebäude, Maschinen und Werkzeuge. Aber auch Rechte (Patente) sind Betriebsmittel.

Betriebsvermögen
Im Allgemeinen versteht unter dem B. die Differenz zwischen dem Wert des Vermögens und dem Wert der Schulden eines Unternehmens zum Ende eines Wirtschaftsjahres. Vermögen bezeichnet den Wert aller Wirtschaftsgüter wie beispielsweise Betriebsausstattung, Waren oder Bargeld. Unter Schulden werden Warenschulden oder sonstige Verbindlichkeiten zusammengefasst.

Bilanz
Die B. ist eine Gegenüberstellung von Vermögen (Aktiva) und Kapital (Passiva) in Kontenform zu einem bestimmten Zeitpunkt (Bilanzstichtag, üblicherweise der letzte Tag des Geschäftsjahres). Das Vermögen zeigt die konkrete Verwendung der eingesetzten finanziellen Mittel und gliedert sich in Anlage- und Umlaufvermögen, das Kapital in Eigen- und Fremdkapital. Das Kapital zeigt die Ansprüche der Gläubiger (Fremdkapital) und der Unternehmer (Saldo zwischen Vermögen und Fremdkapital) an das Vermögen.
Zur Erstellung der Bilanz und der Bewertung ihrer einzelnen Positionen gelten die Vorschriften der §§ 264 ff. HGB.

Break-even-Point
Der B. ist der Zeitpunkt, ab dem das Unternehmen die Gewinnschwelle erreicht, also „schwarze Zahlen“ schreibt. Gewinnschwelle: Gibt die Umsatzmenge an, bei der die Erlöse gerade die fixen und variablen Kosten decken, also eine Firma weder mit Gewinn noch Verlust arbeitet.

Buchführung, Buchhaltung
Die B. dient zur planmäßigen, lückenlosen und chronologischen  Aufzeichnung aller Geschäftsvorfälle in Zahlenwerten. Sie liefert alle Zahlenwerte, die zur Erstellung einer Bilanz benötigt werden, gibt Aufschluss über die Vermögens- und Finanzlage des Unternehmens.
Die Vorschriften zur Buchführung ergeben sich aus §§ 238 ff. HGB und §§140 ff. AO (Abgabenordnung).

Businessplan
Der B. ist eine Darstellung eines unternehmerischen Vorhabens, in dem Ziele und Wege sowie der zeitliche Rahmen aufgeführt und quantifiziert sind. Zum einen dient er dazu, potentielle Geldgeber zu überzeugen. Zum anderen kommt ihm unternehmensintern eine bedeutende Funktion zu: Er bildet die Grundlage für weitere Strategie- und Planungskonzepte.Typischerweise wird ein B.bei einer Unternehmensgründung oder Umstrukturierung erstellt.

Cashflow
Der C. ist der Saldo der finanziellen Zu- und Abflüsse des Unternehmens. Ursprünglich entspricht er daher dem Ergebnis der Liquiditätsplanung. In der Praxis wird der C. indirekt auf Basis des Jahresüberschusses oder -fehlbetrags ermittelt. Er verknüpft somit GuV-Ergebnis und Finanzergebnis, wodurch ihm erhöhter Aussagegehalt über die Finanzkraft und Ertragskraft eines Unternehmens zukommt.

Controlling
C. ist ein Informations- und Führungsinstrument, welches Planung, Steuerung und Überwachung des Unternehmens in allen Bereichen ermöglicht. Ein Teilgebiet des C. ist das Sammeln, Analysieren und Aufbereiten von Daten zur Vorbereitung von Entscheidungen.

Corporate Identity (CI)
Unter der CI (auch Unternehmensidentität) versteht man ein strategisches Konzept  zur Positionierung des Unternehmens. Nach Möglichkeit besteht diese in einer einheitlichen, geschlossenen Darstellung des Unternehmens nach außen (Logo, Briefpapier, Unternehmensprinzipien), aber auch im eigenen Unternehmen.

Deckungsbeitrag (Bruttogewinn/Stück)
Der D. ist die Differenz zwischen Stückerlös und den variablen Stückkosten eines Produktes.

Deckungsbeitragsrechnung
Die D. ist die Gegenüberstellung der variablen Kosten und des Erlöses eines Produkts. Von den Umsatzerlösen eines Bezugsobjekts werden die variablen Kosten des jeweiligen Bezugsobjekts abgezogen. Der dadurch errechnete Bruttogewinn (Deckungsbeitrag) wird mit den Fixkosten verglichen.

Directmailing
Das D. ist ein direktes Marketinginstrument, bei dem eine Zielgruppe mittels personalisierten Werbebriefen und -packages angesprochen wird. Als Basis dient eine Datenbank, in der die Kundendaten gespeichert sind (deswegen auch Database-Marketing genannt). Eine kostengünstige Variante stellt Directmailing via eMail dar.

Diskontierung
- siehe Abzinsung

Distributionsweg
- siehe Absatzweg

Effizienz
E. bedeutet Erreichen eines definierten Zieles mit dem geringst möglichen Mitteleinsatz oder das bestmögliche Ergebnis mit gegebenen Mitteln. E.ist ein Beurteilungskriterium, mit dem sich beschreiben lässt, ob eine Maßnahme geeignet ist, ein Ziel in einer bestimmten Art und Weise zu erreichen.

Eigenkapital
E. sind diejenigen finanziellen Mittel, die von den Eigentümern der Unternehmung eingebracht werden, oder der von der Unternehmung erwirtschafteter Gewinn, der im Unternehmen belassen wird. Das E.kann aus der Bilanz durch Gegenüberstellung der Aktivposten mit den Passivposten ermittelt werden.

Eigenkapitalquote
Die E. ist der Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital und gibt Auskunft über die finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit des Unternehmens.

Eigenkapitalrechnung, -rentabilität
Setzt man den Gewinn ins Verhältnis zum Eigenkapital, so erhält man die Eigenkapitalrentabilität. Sie sagt aus, mit wie viel Prozent sich das eingesetzte Kapital verzinst. Man unterscheidet zwischen der Eigenkapitalrentabilität vor und nach Steuern. 

Einlage
Die E. ist ein Zuführung betriebsfremder Wirtschaftsgüter (Geld- oder Sachwerte, Lizenzen, Patente) zum Betriebsvermögen. Dazu zählen auch die Pflichteinlagen bei Kapitalgesellschaften.

Einnahme-Überschuss-Rechnung (4/3 Rechnung)
Die EÜR ist eine Methode zur Ermittlung des zu versteuernden Gewinns. Steuerpflichtige, die nicht verpflichtet sind, Bücher zu führen und regelmäßig Abschlüsse zu machen und dies auch nicht freiwillig tun, können diese Regelung anwenden und als Gewinn den Überschuss der Betriebseinnahmen über die Betriebsausgaben ansetzen. Rechtsgrundlage für die EÜR ist § 4 Abs.3 EStG. Die EÜR wird daher oft auch „4/3-Rechnung“ genannt. Neben Kleingewerbetreibenden benutzen insbesondere die freien Berufe die EÜR.

Entnahmen
E. betriebseigener Wirtschaftsgüter (Geld- oder Sachwerte, Lizenzen, Patente) durch Unternehmer oder Mitunternehmer aus dem Betriebsvermögen zu betriebsfremden Zwecken. Zu den E. gehören auch die aus Betriebsmitteln gezahlten Einkommen-, Kirchen-, Erbschaftsteuern.

Ergebnis
E. ist der Saldo von Ertrag und Aufwand und wird im Rahmen der GuV ermittelt.

Ertrag
Der E. ist eine Rechengröße der GuV. In der Kategorie Ertrag werden die Posten erfasst, welche die Unternehmensressourcen vermehren (Umsatzerlöse, Erträge aus Lizenzen, etc.) In der GuV wird er jährlich erfasst.

Factoring
Unter F. versteht man ein Finanzierungsgeschäft, bei dem ein Finanzinstitut (der Factor) die Forderungen, die bei seinem Auftraggeber aus dem Verkauf von Waren oder einer Dienstleistung entstehen, erwirbt und damit das Risiko für den Ausfall von Forderungen übernimmt. Der Factor erhebt dafür vom Verkäufer der Forderung eine Gebühr. Der Verkäufer der Forderung kann so seinen Kunden eine Zahlung auf Ziel gewähren, ohne das Kreditrisiko auf sich zu nehmen oder Liquiditätseinbußen zu erleiden.

Factory Outlet Center
F. sind Verkaufsstellen von Herstellern, die auf Endverbraucher ausgerichtet sind. Mithilfe dieses Vertriebstyps, der in der Regel eine einfache Ausstattung aufweist, werden häufig Waren zweiter Wahl, Über-oder Restbestände des Herstellers verkauft.

Finanzplan
- siehe Businessplan

Fixkosten
F. sind Kosten, die in konstanter Höhe anfallen, unabhängig davon, welche Menge von einem Produkt erbracht wird.

Fördermittel
F. sind Teil der Wirtschaftspolitik und entstammen in der Regel Wirtschaftsförderprogrammen von Land, Bund oder der Europäischen Union. Eine besondere Ausprägung stellen Programme zur Existenzgründungsförderung dar. Instrumente können Kredite sein, Ausfallbürgschaften von Land oder Bund, die Bereitstellung von Risikokapital (z. B. durch die KfW) oder auch Leistungen zur Sicherstellung des Lebensunterhalts und zur sozialen Sicherung (Agentur für Arbeit).

Forderungsverkauf
- siehe Factoring

Franchising
F. bezeichnet ein kooperatives Vertriebssystem rechtlich selbstständiger Unternehmen unter gemeinsamem Markennamen. Im Einzelnen handelt es sich um die Erlaubnis zur Nutzung einer Marke oder des Firmennamens des Franchise-Gebers, um die Erzeugung und/oder den Vertrieb einer Ware oder einer Warengruppe, um die Anwendung eines Produktionsverfahrens oder eine Rezeptur, um die Nutzung eines bestimmten Absatzprogramms. Der Franchise-Geber unterstützt den Franchise-Nehmer durch Beratung, Schulung usw. Im Rahmen des F. erfolgen Finanzierungsleistungen sowohl seitens des Franchise-Gebers als auch des Franchise-Nehmers.

Freie Berufe
F. sind Berufe, die nicht der Gewerbeordnung unterworfen sind.

Fremdkapital
F. wird einer Unternehmung von Dritten für begrenzte Dauer zur Verfügung gestellt und beinhaltet eine Rückzahlungsverpflichtung. Es wird in der Bilanz auf der Passivseite aufgeführt und in lang- sowie kurzfristige Verbindlichkeiten untergliedert.

Fremdkapitalquote
Die F. gibt Auskunft über den Anteil des Fremdkapitals am Gesamtkapital eines Unternehmens und dient zur Beurteilung der finanziellen Stabilität und Abhängigkeit.

Führungsstil
Der F. beschreibt die Art und Weise, wie Führungskräfte ihre Funktion typischerweise ausüben.
 
 

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